Todesfall am Kurt-Schumacher-Platz: Polizei Berlin bittet um Mithilfe zur Identifizierung eines unbekannten Mannes
Die Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes Berlin (LKA) wendet sich mit einem dringenden Appell und einem Foto an die Öffentlichkeit. Gesucht werden Hinweise zur Identität eines Mannes, der im August 2022 in einem Krankenhaus verstarb, ohne dass seine Personalien geklärt werden konnten.
Der Sachverhalt:
Am Mittwoch, den 27. Juli 2022, gegen 14:10 Uhr, wurden Passanten an einer Bushaltestelle am Kurt-Schumacher-Platz in Reinickendorf auf einen älteren Mann aufmerksam. Der Mann hatte sich offensichtlich an Speisen verschluckt und war bereits blau im Gesicht angelaufen. Die alarmierten Rettungskräfte der Feuerwehr begannen umgehend mit Reanimationsmaßnahmen und brachten den Mann in ein Krankenhaus. Trotz intensivmedizinischer Versorgung verstarb er dort am Abend des 2. August 2022.
Bei dem Verstorbenen wurden keine persönlichen Gegenstände oder Dokumente gefunden, die Aufschluss über seine Identität geben könnten.

Bild: Polizei Berlin
Personenbeschreibung:
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe und veröffentlicht folgende Beschreibung des unbekannten Toten:
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Alter: ca. 55 bis 65 Jahre
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Größe: 175 bis 180 cm
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Statur: kräftige Figur
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Besondere Merkmale: eine ältere, kleine Narbe oberhalb des inneren rechten Fußknöchels
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Bekleidung: Es liegen keine detaillierten Angaben vor, jedoch trug der Mann weiße Socken und Herrensandalen der Marke „Softwalk“ (hergestellt in Portugal).
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Mitgeführte Gegenstände: ein alter, verschmutzter Jutebeutel ohne Aufschrift
Fragen der Vermisstenstelle:
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Wer kannte den abgebildeten Verstorbenen?
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Wer kann Angaben zu seiner Person oder seinem Herkunftsort machen?
Hinweise gesucht:
Sachdienliche Hinweise nimmt die Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30, 10787 Berlin-Tiergarten, unter der Telefonnummer (030) 4664-912444 entgegen. Alternativ können Hinweise per E-Mail an lka124Hinweise@polizei.berlin.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.
Quelle/Bild: Polizei Berlin
